Als Eltern Freiräume schaffen!

Nicht selten haben Eltern von AD(H)S-betroffenen Kindern das Gefühl, sie müssten alles allein schultern und könnten ihr nicht ganz so einfaches Kind im privaten Umfeld von niemandem betreuen lassen, wenn Mami und Papi eine Pause brauchen und mal am Abend Essen gehen oder ins Kino wollen. Aber auch bei AD(H)S-Kindern klappt eine Fremdbetreuung durch eine Babysitterin oder einen Babysitter oft sehr gut. Viele ADHS-Kinder lieben ihre Babysitter, weil sie für ein paar Stunden die uneingeschränkte Aufmerksamkeit bekommen, die sie auch sonst einverlangen.

Inhalte:

  • Warum es wichtig ist, dass gerade AD(H)S-betroffene Eltern sich regelmässig Freiräume gönnen?
  • Ist es vertretbar, eine Babysitterin oder einen Babysitter in eine AD(H)S-Familie zu holen?
  • Muss ich dem Babysitter oder der Vermittlungsorganisation sagen, dass das Kind AD(H)S hat? Falls ja, warum und wieviel?
  • Welches sind die wichtigsten Regeln für den Babysitter im Umgang mit einem AD(H)S-betroffenen Kind usw.
  • Fragen und Diskussion


Referentin:
Frau Anita Jung Strub - Sozialpädagogin, Leiterin Fach- & Beratungsstelle elpos NWS, Mediencoach

Datum:
Dienstag, 22.02.2022

Zeit:
18.00 bis 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rotes Kreuz Basel-Stadt, Bruderholzstrasse 20, 4053 Basel

Kosten:
Fr. 45.-

Anmeldung:
Rotes Kreuz Basel-Stadt

Weitere Informationen:
nordwestschweiz@elpos.ch oder 061 302 20 66

xeiro ag